IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Nach dem Großen Krieg... Die Neuordnung des östlichen Europas nach 1918

Vortragsreihe „Offene Hochschule“ - eine Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und der VHS der Stadt Regensburg.
Datum: Januar / Februar 2020
Ort: Lesehalle der Stadtbücherei, Haidplatz 8
Flyer
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

Inequalities and Redistribution in Central and Eastern Europe

12th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe 2020.
Call for papers
Submission deadline: April 1, 2020.
Dates: July 6–8, 2020
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Dr. Peter Mario Kreuter

Arbeitsbereich Geschichte
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

Tel: 0941-943-5472
kreuter(at)ios-regensburg.de 

 

 

Publikationen | Lebenslauf | Projekte | Lehre | Mitgliedschaften | Südost-Forschungen

Peter Mario Kreuter studierte Mittelalterliche und Neuere Geschichte sowie diverse Philologien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und promovierte 2001 mit einer Arbeit über den Vampirglauben in Südosteuropa. Von 2001 bis 2002 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Wolf-Dieter Lange am Romanischen Seminar der Universität Bonn. Anschließend war er bis 2004 an der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn beschäftigt und baute dort die „Virtuelle Fachbibliothek Romanistik“ (DFG-Projekt) mit auf. Von 2005 bis 2008 forschte und lehrte er am Medizinhistorischen Institut der Universität Bonn und betreute dort das DFG-Projekt „Studien zu medizinisch-naturkundlichen Texten des Paracelsus unter besonderer Berücksichtigung der Problemfelder Chronologie und Echtheit“. Seit dem 1. Dezember 2008 ist er in Regensburg tätig, zunächst am Südost-Institut und seit dem 1. Januar 2012 am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Er ist verantwortlicher Redakteur für die „Südost-Forschungen“.

Forschungsschwerpunkte

Phanariotenherrschaft in den Donaufürstentümern (1711-1821); Paracelsus und der Einfluss von Volksmagie und Hexenglauben auf sein Werk; Südosteuropäischer Volksglaube an Dämonen, speziell Vampire; Hexen und Hexenverfolgung, speziell im Donauraum; Kulturgeschichte der Nationalhymnen.