Angesichts der aktuellen Krisenlage wegen COVID-19 (Coronavirus) sowie der amtlichen Empfehlung, soziale Interaktionen auf ein Minimum zu beschränken, ist das IOS bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Bibliothek ist inzwischen wieder für externe Besucher geöffnet; dabei gelten Einschränkungen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an info(at)ios-regensburg.de

Wir wünschen allen Bürger*innen und unseren Kolleg*innen alles Gute und vor allem Gesundheit.


In view of the current crisis situation due to COVID-19 (Coronavirus) and the recommendation by the authorities to keep social interactions to a minimum, the IOS is closed to the public until further notice. The library has reopened - with restrictions in place. If you have any questions, please contact info(at)ios-regensburg.de

We wish all citizens and our colleagues all the best and especially good health.


Wissenstransfer

ostBLOG Spezial – Corona in Ost- und Südosteuropa

Wie verändert die Corona-Krise Ost- und Südosteuropa? Die Frage beantwortet das IOS in den kommenden Tagen und Wochen in einem eigenen Blog.

Wie verändert die Corona-Krise Ost- und Südosteuropa? Die Frage beantwortet das IOS in den kommenden Tagen und Wochen in einem eigenen Blog. Die Beiträge auf „ostBLOG Spezial – Corona in Ost- und Südosteuropa“ beschreiben große und kleine gesellschaftliche Konsequenzen und politische Reaktionen auf die Krise ebenso wie ihre wirtschaftlichen Folgen. Oder sie blicken zurück auf vergleichbare Ereignisse, die sich in der Vergangenheit in der Region abgespielt haben. Die Artikel stammen von Wissenschaftler*innen des IOS, hinzu kommen Beiträge von Kolleg*innen aus dem umfassenden internationalen Netzwerk des Instituts.


20. September 2020
Publikationen

Aufsatz von Sabine Rutar erschienen: „Symbolic Geographies, Borderlands, and the Global Condition of Scholars“

Der Aufsatz ist Teil des Book Symposiums „Reflecting on Diana Mishkova's Beyond Balkanism. The Scholarly Politics of Region Making, erschienen in Südosteuropa 68, no. 3, 2020. Die weiteren Autor*innen sind Guido Franzinetti, John Breuilly, Béatrice von Hirschhausen sowie die Autorin der diskutierten Monographie.  


20. September 2020
Publikationen

Heft 3, 2020, von Südosteuropa erschienen

Südosteuropa. Journal of Politics and Society 68, No 3 (2020), hat den Schwerpunkt „Changes in Social Relations in Serbia, 2000–2020“.

Südosteuropa Heft 68/3

Gastherausgeber ist Mladen Lazić. Die Autor*innen befassen sich mit den jüngsten Veränderungen in der serbischen Gesellschaft, mit Schwerpunkten auf der wirtschaftlichen Situation sowie wirtschaftlichen Strategien von Haushalten, mit der Soziologie der Arbeit, mit dem Portfolio politischer Aktivist*innen, und mit liberalen sowie konservativ-nationalistischen Wertevorstellungen.
In der Offenen Sektion diskutieren Guido Franzinetti, John Breuilly, Béatrice von Hirschhausen und Sabine Rutar Diana Mishkovas Monographie „Beyond Balkanism. the Scholarly Politics of Region Making“. Die Autorin selbst schreibt eine Replik auf die vorgebrachten Überlegungen.


7. Oktober 2020
Tagungen

Economic Inequality in Eastern Europe and Its Consequences for Social, Political and Economic Development (online via ZOOM)

Biannual Conference of the Economics Section of the German Association for East European Studies (DGO)

Eine Online-Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Osteuropa e. V., des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg (IOS) und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Konferenzsprache ist Englisch.
Um an der Veranstaltung über ZOOM teilzunehmen, registrieren Sie sich bitte unter folgendem Link: https://www.dgo-online.org/kalender/berlin/2020/economic-inequality-in-eastern-europe/. Die Installation des Programmes ist nicht notwendig.
Datum: 7.–8. Oktober 2020
Zeit: 18–20 Uhr
Ort: via ZOOM (den Zugangslink erhalten Sie nach Registrierung mit der Bestätigungs-E-Mail).
Programm
.ics Datei herunterladen

On their way from planned to market economies, Eastern European societies experienced a substantial growth of economic inequality. Today, some of the most unequal societies in the world are in Eastern Europe, with only a small fraction of the population controlling most of the assets. Economic inequality became one of the major political challenges Eastern European countries face, jeopardising their stability and social cohesion. The conference assembles experts from different fields (economics, sociology and political science), both from academia and from politics, who look at different aspects of inequality in Eastern Europe and its political, social and economic consequences. Topics covered by the conference include evolution of inequality in post-Socialism; inequality and education; inequality and gender; regional inequality; and inequality and political populism. The first conference day features a round table on "Inequality and political stability in Eastern Europe", while the second day includes the research presentations.
The conference is organized by Janis Kluge (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin), Alexander Libman (Freie Universität Berlin), and Olga Popova (Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg).


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